Der ganz normale Selbstversorgerwahnsinn Teil 42

Der Selbstversorgerkanal

39 Tsd. aufrufe8

    Es gibt einen Moment, an dem man erkennen muss, dass man gescheitert ist, Und genau diesen Moment habe ich in diesem Jahr erlebt. Mehr als 5 Monate Coronaferien mit zwei Kindern, die kaum Zeit für den Garten gelassen haben, dazu noch eine beispiellose Dürre. Ende der Fahnenstange. Gescheitert. Unkraut wuchert überall, gegen die Trockenheit ist nicht anzukommen. Das Spiel sehe ich mir jetzt schon drei Jahre an. So geht es nicht weiter. Im kommenden Jahr wird es ein anderes Gartenkonzept geben. Leiden Sie mit mir. Aber heulen müssen Sie nicht. :)
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    Am Vor 6 Monate

    KOMMENTARE

    1. Biokiskert

      Die Tomaten werden meistens wegen Calcium Mangel oben gelb. Eierschale kannst du zerkleinern, und damit in Gewächshaus dünngen

    2. Falk-Timo Muecke

      Hier die Internetadresse : www.n-h-s.info Einfach mal lesen und Gedanken machen. Denn ohne Wasser, kein Gärtnern.

    3. Falk-Timo Muecke

      Die Wasserproblrmatik liegt an staunenden Energien. Sie sollten sich mal mit Wilhelm Reich befassen. Es gibt gute Orgonapparaturen wie den Orgonbeam, die die Landschaftsenergie wieder fließen lässt. Und siehe da, es fängt an zu regnen. Kein Scherz!!! Habe selber vor so eine Apparatur zu installieren,da bei mir, im Stuttgarter Raum,es im Sommer auch immer weniger regnet. Gärtnerische Grüsse

    4. Maria

      Wir haben auch diese dämlichen Ackerwinden, meine Erkenntniss, man muss damit leben lernen...

    5. Pumuckl Schmidt

      Weil ein komischer Käfer der vielleicht die an frisst

    6. Dyshof TV

      Ach hör doch auf. Sieht doch noch alles relativ jut aus. Ich hab gar keinen Wasseranschluss. 2 Quellen die im Sommer versiegen. Ich sammle Regenwasser und pumpe das in 1m3 IBCs. Mit dem kann ich ein bisschen wässer. Dein Garten sieht okay aus!

    7. C C

      Dankeschön, und Gruß aus dem Allgäu, auch wir haben es schwer...

    8. mary meister

      Hallo Ralph, Perlator verlegen würde vielleicht dauerfeuchte Erde bringen? Ich fürchte nur die Anschaffungskosten sind zu hoch. In Verbindung mit den eingegrabenen Wassertank vom Vorschreiber weiter unten...wäre ne Idee über die ich nachdenke.

    9. Michael Wazinski

      Mehr südliche Sorten anbauen. Mehr Regengewinnung. Auch wenn es nicht viel ist. Vielleicht ein Teich anlegen. Wenn der Acker noch viel größer wäre, kann man mit Hang und großem Teich arbeiten. Dabei entsteht über Nacht mehr Tau, der die Pflanzen mit Flüssigkeit versorgt. Permaculture.

    10. Thomas Plewka

      Hallo aus Hamburg. Du bist een juter Jung. Ich mag deinen Sender und Du hast immer wat lustig dabei.Lieben Dank mach weiter so. Ich bin nur ein Balkonier anbauer. Aber it lüppt.Go on. Thomas

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Danke danke

    11. Desmond Little

      In Ländern mit besonderer Trockenheit wird 20cm Holzhächsel mit Kompost auf die Erde geschichtet. Ich habe es noch nicht versucht, so viel Biomaterial habe ich noch nicht. Ich habe im Herbst Laub gesammelt und auf den Beeten verteilt.

    12. Desmond Little

      Ich habe das gleiche Problem mit dem Wasser. Nach einem Regen decke ich die Erde um die Kulturen ab. Mit Rasenschnitt oder Holzhächsel, Stroh hatte ich nicht. Ich richte mich bei Trockenheit an Tage, wo das Wasser besser im Boden eindringt. Schau mal in den Mondkalender, da giesse ich an Erd und Wassertagen. Ich habe 2 1000 l Container für Wasser vom Garagendach und im trockenen Sommer muss ich auf der Brücke stehend das Wasser mit einem Eimer aus dem Fluss hochziehen. Die Wurzeln der Ackerwinde als Smoothie trinken. Probier mal. Ich habe bei mir mit den Wurzeln der Gänsedistel zu tun. Die Wurzelenden sind sicher 2m tief in der Erde. Was ich beim Graben erwische wird von mir verzehrt.

    13. Steffen Selinger

      Sei froh das Du in deiner Gartengegend in gutes Wachstums Klima hat . Bei uns war es in Deiner Trockenzeit saukalt und Regen ohn Mass. Ostfriesland halt.

    14. staass96

      Einen Brunnen bohren pumpenstock Pumpe anschließen oder ist das Grundwasser zu tief bei euch.

    15. Rechte Hand Gottes

      Pappe und Mulchen.😉😛☝️

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Pappa = Altpapier = Giftstoffe :)

    16. Peter Welke

      Habe auch die Ackerwinde, ich lasse das so wie es ist.

    17. Yvonne Duwe

      Bei uns das gleiche Spiel. Region Baden-Baden.. seit Juni vielleicht 3x kurzer Niederschlag, war eher Sprühnebel. Unsere Wasserleitungen waren sogar überhitzt und mussten gespült werden. 80cm tief trocken. Wir haben aber 2 Zisternen (7500l), mussten dieses Jahr 2x mal gefüllt werden. Unsere Bäume haben Wassersäcke um die Stämme, sonst würden wir die auch noch verlieren. Es wird darauf hinauslaufen anderes Gemüse/Obst anzubauen. Tomaten hatte ich eine Schwämme. 40l sind schon im Keller.. Lg 🙋🏻‍♀️

    18. Ich Bins

      Moin meine Tomaten haben es auch. Mir sagte man den fehlt was an Dünger, ich solle reinen Tomatendünger nehmen kein Gemüsedünger.

    19. Matthias Helberg

      Zuversichtlich zu sein bedeutet nicht, dass es keine schwierigen Zeiten gibt. Es bedeutet zu wissen, dass auch wieder bessere Zeiten kommen.

    20. kekili lhu

      BOAH Ralph das tut mir sooo leid, es zerreißt einem das Herz... Soviel Herzblut steckt in Deinem Garten.... Ich verstehe Deine Verzweiflung so gut, auch ich habe einen Garten. Aber 100 qm Kann man noch giessen. Hier hat es auch extrem wenig geregnet! Die meiste Zeit im Garten habe ich mit giessen verbracht. Wann wird der Klimawandel endlich ernst genommen?!

    21. noni776

      Oh Ralf ich versteh Dich sooo sooo gut! Man hört die Enttäuschung richtig raus,aber ich bin gespannt was Du Dir fürs neue Jahr ausdenkst! Als Melonenbauer vielleicht 😉😘 Ich find nach wie vor toll was Du machst und wie Du mit den Dingen umgehst!

    22. Sascha

      Mal blöd gefragt. Hast du keine spitze setzen lassen? Oder ist der Spiegel zu tief dafür?

      1. Sascha

        @Der Selbstversorgerkanal gut das erklärt so einiges 😂. Kenne ich. Bei uns liegt das Grundwasser auch bei 24 Meter. Deshalb versuche ich jede Woche Tropfen regenwasser irgendwie aufzufangen. Um in der Trockenheit darauf zurückgreifen zu können.

      2. Der Selbstversorgerkanal

        @Sascha Die Nachbarn haben 44 Meter bohren lassen muessen.

      3. Sascha

        @Der Selbstversorgerkanal ich meine Grundwasser zur Bewässerung

    23. Spartacus

      Lieber Ralf, Mach den Garten kleiner,Dann wird der Garten Feiner.Übersicht Ist die Mutter Aller Dinge.Stell dir Noch ein Gartenhaus Auf,Dann hast du alles Unter Kontrolle.Denn Jünger werden wir alle nicht. Bleib Gesund und Gott zum gruß.Das war eine Sprachnachricht ! Entschuldige D Grammatik aber es ist eben so danke

    24. Friedrich Krüger

      TOMATEN ---> Grün- oder Gelbkragen Während die Früchte reifen, verfärben sie sich am Stielansatz nicht ausreichend rot. Es bleibt ein grüner oder gelber Kragen zurück. Das Fruchtfleisch in diesem Bereich bleibt hart. Die Ursachen dafür liegen beispielsweise in zu großer Erhitzung der Pflanze im Sommer oder zu großer Sonneneinstrahlung. Stärker betroffen sind daher auch die äußeren Früchte. Zu starkes Ausgeizen oder zu hohe Gaben von Stickstoff können dies ebenfalls begünstigen. Eine leichte Schattierung der Pflanzen ist daher ein wirksames Mittel zur Vorbeugung, außerdem sollte man mit der Gabe von Stickstoff vorsichtig sein. Bei der Sortenwahl sollten helle Fruchttypen bevorzugt werden, wie zum Beispiel Matina oder Dolce Vita.

    25. Takinu Takuni

      *Brunnen graben?*

    26. KMI

      Ein kleinen teich graben ca. 6x6x2 meter und regenwasser drin speichern

    27. Doreen Zock

      Bei mir in Ostbrandenburg ist seit 2Jahren sehr wenig Wasser vom Himmel gekommen.In diesem Jahrgabes paar mal Gewitter.Die haben aber die Trockenheit aus dem Frühjahr nicht aufgefüllt.Regenwasser ist echt ein Problem.

    28. servus servus

      Für alle zukünftigen Selbstversorger. www.digistore24.com/redir/308550/Flori1984/ Viel Spaß bei der Umsetzung

    29. günther Scheer

      ach ja die liebe Ackerwinde holst du dir immer mit der Gründüngung auf deinen Acker

    30. günther Scheer

      schau dir mal die Windkraftanlagen in deiner region an vielleicht hast du dann mal die Erklärung wo dein regen bleibt . nicht soviel blumen dazwischen pflanzen die sind in konkurenz mit dem gemüse . 👍🏻😉😊

    31. Karsten Michallik

      Wat? Du machst Schwarzwälder Kirschtorte ohne Zwiebeln? Da machse wat falsch. Probier die mal mit einer Schicht Röstzwiebeln über dem Boden! 😂😂

    32. Hortus Humus

      Ralf, befasse dich mal mit dem Thema "Waldgarten". Du brauchst mehr Sträucher und Bäume, mein Lieber. Corona hat mit dem Garten ja nichts zu tun, es sei denn , du hast dich der Hysterie ergeben.

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Da hast du Recht. 2 Kinder 5 Monate Ferien und die nicht aus dem Haus konnten. Das ist fast wie ganz normal :)

    33. Willi Braun

      willibraun50 Hallo Ralf Wir hatten hier ein Gewitter da dachte man die Welt ging Unter. Es hatte sich so zu gezogen das man nichts mehr sehen konnte. Das ging gut 1 Std.bis sich das wieder auflöste. Und was ist von der Feuchtigkeit geblieben ,nichts es ist wieder so Trocken. Man kann nur hoffen das es im Winter etwas mehr Feuchtigkeit gibt. Lg Willi

    34. Kai Egner

      Herzlich willkommen im Leben, ich glaube das sie früher auch die Probleme hatten. Mal Regen, mal keinen Regen. Ihr geht immer vom besten aus... Ist nicht so. Lebt damit das ihr euch anpassen müsst. Trotzdem toller Kanal, ich gucke ihn gern. Gruß aus OWL

    35. Marko Hahn

      Du brauchst ein Retentionsbecken , damit du auch im Sommer Wasser 💦 hast.

    36. suska shepherd

      Das sind wohl Drahtwümer, die die Löcher in Deine Kartoffeln bohren. Tagetes soll gut gegen Drahtwürmer sein, hab ich mal gelesen. LG

      1. Chris Race

        Ich tendiere auch zu Drahtwürmern. Tagetes und Ringelblumen SOLLEN gut sein, haben bei mir allerdings überhaupt nichts gebracht. Eine Studie von irgendeiner Landwirtschaftskammer (ich finde gerade den Artikel nicht mehr) hat ebenso gezeigt: Hilft alles nix bzw. nur halb. Eine neue Strategie verfolgt ein biologisches Biozid namens "Attracap", bei dem die Drahtwürmer durch CO2-Ausstoß angelockt und dann mit bestimmten Pilzen infiziert werden, die sie absterben lassen. Ist aber teuer und, soweit ich das sehe, eher für den gewerblichen Anbau. Seitdem der Drahtwurm bei mir Einzug gehalten hat, baue ich keine Kartoffeln mehr an, leider. Das Hauptproblem ist die Lagerfähigkeit, die eben bei durchlöcherten Kartoffeln immens abnimmt.

    37. Becci Boo

      Ich liebe diese Videos. So herrlich Ehrlich und super Erfahrungs/Tipps! ♡♡♡

      1. Der Selbstversorgerkanal

        danke danke

    38. Anneliese Mödeker

      Schau mal (ein superguter, sehr systematisch-forschender Selbstversorger): defasts.info/title/video/Z6KTjpe5mn_Xybs.html 5 Ways to Water

    39. Antony Spar

      Im tieferen Süddeutschland waren die Wetterverhältnisse deutlich anders: Dort hat es z.T. erheblich und ausdauernd geregnet.

      1. Luz N

        Hier 200 Liter allein im August

    40. M R

      Hallo Ralf, Das bei den Tomaten könnte wohl Grünkragen-Krankheit sein... Im Übrigen bin ich mittlerweile vollkommen süchtig nach deinen Videos, also bitte weiter so ;)

    41. Annette Brunssen

      Hallo, könnte es seun, dass deine ovale Melone eigentlich ein Wachskürbis ist? Die erntet man vor dem ersten Frost und die Dinger können riesig werden 50 kg. Ich weiß aber auch nicht wie man die dann verarbeitet und wie die schmecken. Im Biogartenbuch von Andrea Heistinger ist davon die Rede. Gruß Annette Kann deinen Frust gut verstehen, wegen der Trockenheit, ich überlege auch schon mit welchem Konzept man das kommende Jahr plant. Wahrscheinlich regnet es in 2021 dann wie bekloppt.

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Das ist interessant. So was könnte ich mir vorstellen, da die einfach nicht zur Melone werden. Muss ich mich mal schlau machen.

    42. KFCStephan

      Wie wärs denn mal mit Tropfschläuchen? kannste etwas tiefer in die Erde legen und über ne Zeitschaltuhr regeln.

      1. KFCStephan

        Hab jetzt erst das Vid zuende geschaut. Man kann ja längst einseitzig die Zuleitung legen mit sehr vielen Verrteilern, so kannst Du dann die Querschläuche verlegen, wie Du es brauchst, so kann man auch mal einzelne Schläuche wieder rausholen.

    43. Meine Bullys Iris

      bei uns in sachsen schaut's net besser aus, das einzige was nach 4 Jahren immer wieder pflanzen zum ersten mal geworden ist sind meine geliebten okra bohnen, vier pflanzen und bis jetzt knapp 1,5kg geernet :)))

    44. buntebank

      na dann halt Tropf-Bewässerung... gibt genug DEfasts-Videos Marketgarden etc.

    45. Wolle Willwissen

      Hast du schon mal überlegt einen Brunnen zu bohren?

      1. Der Selbstversorgerkanal

        habe ich in den vergangenen Folgen schon was zu gesagt.

    46. Scienection

      Unterirrdische Wasserspeichertonnen verwenden? Kann man jede Menge Regenwasser speichern ...

    47. fair bewerten

      Zysternen sind sehr teuer das einbuddeln mit Bagger kostet auch Geld.( wenn man niemanden so rein zufällig hat ) wir leben in Franken und es hat dieses Jahr gut geregnet.Wenn man aber Monate mit Wassertank angeschlossen an Dachrinnen und Regentonnen auskommen muss und es regnet NICHT , bringt dann alles irgendwann nix mehr !Ein Gartenwasser/ anschluß mit Zähler um günstiger an Wasser zu kommen hilft hier auch nur begrenzt.Eine Kombo aus allem was der Markt hergibt Brunnen bohren lassen, Mulchen , tropfleitungen und und und würde auf Dauer helfen ABER das KOSTET echt Geld wenn man Selbstversorger ist und das Geld einfach nicht hat oder aus Prinzip nicht ausgeben will kann ich sehr wohl verstehen das er langsam verzweifelt .Wir haben mittlerweile ein großes Grundstück und obwohl es gut geregnet hat hatten wir echt Probleme mit dem was wir haben auszukommen.Wir haben beschlossen jedes Jahr etwas zu sparen um nach und nach nachrüsten zu können und sei es bloß schrittweise ....lieber Ralf vllt startest Du eine Aktion das Menschen Dir freiwillig zB 2 Euro mehr für Deinen Honig bezahlen , oder machst bezahlte Führungen in Deinem Reich um an mehr Geld zu kommen und jedes Plus legst Du weg und selbst wenn es Jahre dauert irgendwann hast Du was erreicht in Sachen Bewässerung .Die kleinen Schritte führen auch zum Ziel!

      1. Der Selbstversorgerkanal

        ich glaube nicht, dass da irgendwer etwas freiwillig gibt :)

    48. Khaane

      Brunnen bohren und mit 1 Zoll Schlauch bewässern. 😅👍

    49. Margit Wenzel

      Und das GEGENTEIL ...von DÜRRE...ist dann ÜBERFLUTUNG...was bei Und ehe im HOHENLOISCHEN Gebiet vorkommt.ich sag bloß...im Jahr 2016.BRAUNSBACH.Die Auto.s sind sogar weggeschwommen.JA das ist seit JAHREN...Keine einfache ZEIT. Jedoch noch müssen Wir nicht verdursten u.verhungern.liebe Grüße ❣😉🙏

    50. 19ghost73

      Dito bei uns: Mehr als 6 Wochen am Stück kein Tropfen Regen, obwohl ringsum in 10-20km Entfernung immer wieder ein Gewitterregen runterkam. Dazu nen 11jährigen im Homeschooling usw. Aus den mehrfachen langen Trockenperioden-Erfahrung jetzt anfangen Lehren zu ziehen: Wir müssen uns umstellen und anpassen, so wie die Natur uns das seit Jahrmilliarden vormacht. Methoden, Techniken und Systeme aus Australien usw. erproben - die haben schon lange Erfahrung mit langer & extremer Trockenheit. Lernen, ausprobieren, was sich bewährt übernehmen und weiterentwickeln. Leben bedeutet Veränderung! Der Anfang ist das Wasser...ohne Wasser kein Leben. Regenwasser sammeln im großen Stil wenn es regnet. Sparsamst bewässern damit wo das Wasser gebraucht wird: an der Wurzel usw. Verdunstung verringern durch Mulch usw. Viel Erfolg dabei!

    51. Andrea T

      So, und jetzt bin ich aber sowas von gespannt, was Du für nächstes Jahr einfallen lässt! Dieses Jahr ist aber auch echt verrückt. Nicht nur dass das Wetter mittlerweile völlig unberechenbar ist, kam auch noch Corona. Kann ich völlig verstehen, mir war's auch mehr als einmal zum Jammern zumute. Hauptsache man verliert den Humor nicht und davon hast ja zum Glück zuhauf. War ein tolles Video! Danke schön. 😊

    52. Heiko Jantos

      Auf Das neue System bin ich gespannt!!!

    53. peter mueller

      Ich möchte jetzt echt nicht klugscheißen, und ich leide mit Ihnen mit. Das war dieses jahr, so wie die letzten drei Jahre, eine absolute Katastrophe mit dem Regen. Unfassbar. Sowas gab es bisher noch nicht. Aber vielleicht ist es jetzt an der Zeit die Techniken zu überdenken. Zu sehen, wer Antworten auf diese Probleme hat. Und ich glaube, dass die Ansätze der modernen Market Gardener mit ihrem extrem auf Effizienz und (Wasser)Ressourcen Schonung ausgericheten Modellen hier eine Möglichkeit sind. Also Fortier, Coleman und das, was die alten Pariser Marktgärtner gemacht haben. Ich rede hier NICHT von Permakultur, nur damit das gleich mal klar ist ;)

      1. peter mueller

        @Der Selbstversorgerkanal Ich glaube initial geht es nicht ohne ergeblichen Materialzufluss von aussen, eigenes Material in Ihrem Maßstab wird befürchte ich nicht ausreichen. Massenhaft Rottemist vom Pferdehof Ihres Vertrauens (auf den PH Wert achten und mischen). Nach und nach dann den Boden so aufbauen, dass sich der organische Anteil im Boden auf hohem Niveau stabilisiert und dann versuchen mit selbst generierten Material nachhaltig den Boden zu versorgen. Faustformel die ich gefunden habe lautet ca 2 Teile Fläche zum Anbau von Gründüngern (Luzerne), die dann auf einem Teil Fläche ausgebracht und eingearbeitet werden. Die Flächen im Drei Jahres Rythmus rotieren. Das scheint dann zu funktionieren. Dauert so wie ich es verstanden habe ca 3-4 Jahre, das aufzubauen. Braucht natürlich Fläche. Ansonsten Lieferanten für verlässlichen Rottemist in massiver Menge finden und kompostieren. 750m²? Bedeutet initial 15 Kubikmeter Kompost - für den Initialaufbau keine ungewöhnliche Menge. Danach reichen 5-10 Liter pro Quadratmeter jährlich auf den Flächen für die Starkzehrer.

      2. Der Selbstversorgerkanal

        @peter mueller Nun, das mache ich doch. Jedes Fitzelchen organischem Materials, dessen ich auf meinem Grundstück habhaft werden kann, landet im Garten. Ich nutze aber in der Regel kein Material von ausserhalb. Das ist nämlich nicht Sinn der Sache, wie schon oft in meinen Videos zur Sprache gekommen. z.B. hier defasts.info/title/video/o7WspZzJfnSrtMk.html

      3. peter mueller

        @Der Selbstversorgerkanal Also, ich fasse mal aus meiner Sicht ein paar Kernargumente zusammen, so wie ich das verstanden habe: 1. Schaffen einer Erde mit hohem organischen Anteil, wodurch sich die Wasserspeicherfähigkeit massiv erhöht, Düngung mit Kompost (nicht mit Pellets oder Flüssigdünger - damit ist auch Jauche gemeint) 2. Mulchen, mit was auch immer, dabei gilt auch mulchen durch engen Bewuchs (ich weiß, die Schnecken, aber was will man machen!!) 3. Standardisierte Beetmaße (75 cm Breite, Länge egal), dadurch vereinfacht sich notwendige Bewässerung massiv. Für bspw Tröpfchenbewässerung gehen dann einheitliche Längenmaße 4. Superintensive enge Bepflanzung Ich vermute, dass die Bodenzusammensetzung und die Bodenbearbeitung den entscheidenden Unterschied macht. Nach meinem Verständnis gibt es drei Dinge, die wichtig sind: organische Masse, organische Masse und drittens noch ein wenig organische Masse. Wir müssen die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöhen (Kompost) und zusehen, dass nix verdunstet (Mulchen). Ich stehe vor der gleichen Herausforderung.

      4. Der Selbstversorgerkanal

        was machen die denn anders?

    54. Caro Cat

      Da hilft evtl. nurnoch dick Mulchen, Wässern kann man das nicht, das geht evtl. bei ein paar Pflänzchen auf dem Balkon, aber bei der Fläche absolut utopisch. Wenn du jemand kennst, der Schafswolle zu verschenken hat: probiers damit. Wolle wirkt auchnoch antibakteriell und antifungal, der Boden trocknet nicht so aus und Wässern bringt mehr. Finde ich sehr gut und ist ein Naturprodukt, das baut sich irgendwann ab.

    55. Heiko .G

      Musste auf Gras Anbau umsteigen das passt dann mit dem Klima und Wasser :D so trocken war bei uns die letzten 2 Jahre ,,jetzt Regnet es ohne ende :))

    56. RheinErftVideo

      Der größte Fehler bei der Bewässerung ist, nicht speziell die Wurzelzone mit Wasser zu versorgen, sondern völlig zwecklos die gesamte Ackerfläche. Das trocknet an einem heißen Tag direkt weg und ist für die Pflanzen nicht mehr verfügbar. Wasserverschwendung. Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Bewässerungssystemen, und es ging bei Köln noch nie ohne. 2003 war auch ein Dürrejahr, das ist 17 Jahre her. Meine letzte Version Gartenbewässerung waren billige angebohrte Verlegerohre für die Elektroinstallation von OBI auf Erddämmen (wie bei Kartoffeln) unter einem Streifen Bändchengewebe. Das braucht kaum Wasserdruck und tropft den ganzen Tag in den Wurzelzonen vor sich hin. Je nach Wohnlage und Gartensituation muss man sich im Klaren sein, dass es entweder so, oder gar nicht funktioniert. Die erste professionelle Tropfbewässerung habe ich 1990 in Israel gesehen, quasi in der Wüste. Die produzieren so viel Gemüse, mit gezielter sparsamer Wurzelbewässerung, dass sie es sogar seit 45 Jahren nach Deutschland exportieren. Also wenn die das hinbekommen und wir nicht, wo liegt der Fehler?... :-) Ich biete Dir gerne an, das System in 2021 mal auf 200 qm Deines Ackers auszuprobieren. Je nachdem, was Du investieren willst. Kalkulation kann ich gerne machen, wenn ich die Breite vom Feld kenne. Ich schätze, Du hast insgesamt 75 Meter Länge bei 10 Meter Breite? LG, Bernd

    57. Evelin Di Nicola

      Sali Ralf, kann das bei deinen kleinen Tomaten die Gelbkragenkrankheit sein? Auch in der Schweiz war es zuerst lange trocken und dann kam viel Regen. Meine Salate sind immer sofort aufgeschossen obwohl ich denen immer etwas gesammeltes Regenwasser gegeben habe. Dieses Jahr habe ich dafür Paprika und Tomaten in den Töpfen so schön und viel wie nie. Die Tomaten im Freiland hatten die Blätter anfangs eingeschneggelt. Sowas hab ich noch nie gesehen. Gaben aber zum Teil trotzdem Tomaten. Hoffen wir, das es nächstes Jahr besser wird. Wohnst du in der Nähe eines Kohletagebaus? Meine Tochter wohnt in der Nähe vom Hambacher Tagebaus. Da geht der Regen oft in Aachen und Köln runter. Mensch gemachtes Problem. Trotzdem viel Freude beim Gärtnern

      1. RheinErftVideo

        Das ist beim Tagebau nicht das einzige Problem. Auch der Grundwasserspiegel ist abgesenkt. Es ist also mit sehr viel Aufwand verbunden, in dieser Gegend einen Brunnen im Garten anzulegen.Ich wohne auch in der Nähe vom Tagebau und habe von Nachbarn gehört, dass man sehr tief in den Boden bohren muss.

    58. jens seyer

      ist ein fluss in der nähe

      1. Der Selbstversorgerkanal

        nein :)

    59. Patrick patti

      nächstes jahr jibt et nur noch kakteen, lecker feigen :)

    60. Kontrolliertes Chaos

      5 Monate lang Kinder mit 2 Eimern zum Rhein oder nächsten, größerem Gewässer schicken... Da wäre schon was rumgekommen.

    61. Rider_On_The_Storm

      Bei uns hat es dieses Jahr ordentlich geregnet. Gestern erst wieder so viel, dass mein Regenmesser übergelaufen ist. Das letzte Mal, dass ich gießen musste, ist mehrere Wochen her.

    62. Aleksej

      wie wäre es mit einen brunnen?

      1. RheinErftVideo

        Das ist beim Braunkohle-Tagebau in der Nähe nicht so einfach. Der Grundwasserspiegel ist abgesenkt. Es ist also mit sehr viel Aufwand verbunden, in dieser Gegend einen Brunnen im Garten anzulegen.Ich wohne auch in der Nähe vom Tagebau und habe von Nachbarn gehört, dass man sehr tief in den Boden bohren muss.

    63. Gazelle 321

      Zwiebeln haben bei uns im Erzgebirge noch nie funktioniert. Keine Ahnung was ich falsch mache.

    64. Timo Muchs

      Aber stell dir vor ,alles würde bei dir klappen, dann hätten wir kein Spaß mehr !!!!!!! Deine Videos sind Filmreich !!!!!!❤❤❤

    65. Timo Muchs

      Deine Ackerwinde macht dich noch berühmt....!!!!!!

    66. Timo Muchs

      Du bist einfach Spitze......!!!!!!!

      1. Der Selbstversorgerkanal

        danke danke

    67. Anneliese Mödeker

      Das ist der Zeitpunkt auf Permakultur (Waldgarten mit vieel Schatten) umzusteigen. Ich wässere meinen Garten gar nicht (Troisdorf bei Bonn-Köln), aber ich hab auch nur mehrjährige Pflanzen. Halten Sie durch (egal wie!) Sie sind ein großartiges Vorbild (aber stellen Sie um auf Mulchen und "ohne umgaben"). LG Anneliese Mödeker

      1. Anneliese Mödeker

        Aber ich "friesiere" alles ziehmlich, d.h. Obstbäume (als Säulenobst) auf 2m Höhe kurzhalten (und 1-2x im Jahr beschneiden). Minze u.a. abernten (zurückschneiden). Und alles unnütze direkt durch den Häcksler und damit sofort mulchen (oder Heckenschnitt in eine große Tonne und die Jauche nach 4-6 Wochen zurück unter die selbe Hecke mulchen (bzw. mit den "vorverdauten" Jauche-Häckseln neues Permakultuer-/ Hügelbeet anlegen (Häcksel auf die Erde, unter die Pappe).

      2. Anneliese Mödeker

        Ich habe unter jedem Obstbaum auch Kräuter/ Minze, ua./ etc.(also Doppelnutzung) oder Töpfe stehen (schön eng) zum Beschatten.

      3. Anneliese Mödeker

        Die mehrjährigen Pflanzen entsprechen dann "der Schutzhecke" eines Bauern (mit den 3 Höhenschichten: Baum, Busch und Unterwuchs). Baum, dann Obst oder Holz-/Rutennutzung (siehe auch "Niederwald"), Büsche (Brommbeeren, Johannisbeeren, etc.,) Unterwuchs (z.B. Teesorten, wie Minze, Günsel, u.a.. aber auch Blaubeeren). Dabei "Sonnenseite und Schattenseite nutzen. Funkien (Hosta) sind essbare, Schattenpflanzen. Aber Sie machen das mit dem "Ackern" so toll ich würd es auf jeden Fall mitnutzen. Von wo kommt den die Sonne bei ihrem langezogenen Grundstück/Acker?

      4. Anneliese Mödeker

        Also wenn man seine normalen Anbauflächen in die feuchteren, geschützten Ecken integriert, muss man viel weniger Gießen. Also immer Schutzzonen (gegen die Austrocknung) designen und dort die Erde "aufreißen", aber mulchen (bei Hitze). Es gibt doch auch sinnvolles. der Agro-Forst macht ja auch Baumreihen mit normalem Acker dazwischen (in Frankreich wegen der Hitze, in Meck-Pom, wegen auch wegen dem Wind/ Bodenerrosion).

      5. Der Selbstversorgerkanal

        Kann man Selbstversorgung mit mehrjährigen Pflanzen wirklich umsetzten? :)

    68. Röpers

      Moinsen Ralf! Jemand hat mich unter einem meiner Videos auf dein Problem mit den Kartoffeln aufmerksam gemacht. Das sieht mir nach Drahtwurm aus. Alter Spruch: Kartoffelland muss schwarz in den Winter ist nicht ganz falsch. Umgraben, und wenn die Kartoffeln Kraut bilden dieses möglichst lange groß halten, ordentlich wässern. Wenn das Kraut abstirbt sobald wie möglich (Schalenfestigkeit) ernten oder alternativ bei grünem Kraut ernten und direkt essen. Bzgl Wasser prüfe doch mal, ob du eine Hauswasserversorgung bauen darfst/kannst. PS: ich lass mal ein Abo da, schöner Kanal!

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Ja ja, die Drahtwurmkanäle kenne ich. Ich habe aber auch so dunkle Stellen, die nicht angefressen sind. Nach dem Schälen dunkeln die nach. Das muss ein Pilz sein, denke ich, nur welcher und was mache ich dagegen?

    69. Landleben Live

      gegen Drahtwürmer hilft auch Kalkstickstoff. Einfach ein paar Wochen bevor du die Kartoffeln in die Erde bringst ausbringen und die Drahtwürmer sind weg ;)

    70. Erich von den Socken

      Lass dich nicht unter kriegen, aber ich glaube dir ist das über den Kopf gewachsen...... Reduziere mal so ca auf die Hälfte wirst sehen macht gleich wieder mehr Spaß 😉

    71. J A

      machen sie Zwiebelzöpfe? zum Aufhängen

      1. Der Selbstversorgerkanal

        nein

    72. TreueApostel

      Minute 8:12 ,.., man schneidet wohl lieber immer mit dem Messer vom Körper weg ...

    73. Julia D.

      wieso mulchst du nicht? Hier hat es auch kaum geregnet, dennoch hat der Mulch die Erde lange feucht gehalten.

      1. Der Selbstversorgerkanal

        Woher soll denn all der Mulch kommen?

    74. Bärbel T

      www.weathermodification.com/meteorological-services.php Hier kannste meckern über zu wenig Wasser von oben.. :-)

    75. Hari bo

      Hallo Ralf. Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich deines Brunnen Bohr Projektes?

      1. Hari bo

        @Der Selbstversorgerkanal Vielen Dank für die Antwort. Ich drücke dir beide Daumen., das es irgendwann klappt. Würde dir garantiert weiterhelfen.

      2. Der Selbstversorgerkanal

        nein, noch nicht

    76. Gregor Steinke

      Jenuch jemiesepetert, ach nee doch nisch 😅👍🏻

    77. Natur extrem - extrem gemütlich

      Bei deinem Lieblingsunkraut Winde würde ich mal probieren einen Teil deines Gartens mit Luzerne oder Kleegras einzusähen. Da kann man gut Unkraut unterdrücken. Also mindestens 3 Jahre stehen lassen. Den Aufwuchs kannst Du deinen Hühnern geben oder als Mulch verwenden.

    78. StephyPlantbased

      bei uns hat’s fast den ganzen Juli durchgeregnet. Gurken im Freiland hats niedergerafft. August war etwa bis zum 20.08. heiß und trocken. Dann kalt bei 17-19 Grad und immer wieder Regen.

      1. StephyPlantbased

        ich hab noch soooo viele Paprika und Tomaten im Freiland. Das wird wohl nix mehr 🤯🥺😭

    79. StephyPlantbased

      das mit den 1/4 gelben Tomaten hatte ich auch. Im GWH an den Ochsenherztomaten. Tomate Revilla und Mini-Strauchtomaten waren ok. Mini Wassermelonen hatte ich im GWH. Hat gut funktioniert. Aber herausfinden, wann sie wirklich reif sind ist echt schwer. Vor allem, wenn man sie hängend wachsen lässt.

    80. DER Pflanzenfachberater

      Hallo Ralf, es tut mir leid das die alles kaputt gegangen ist. Aber es tut mir gut zu wissen, das es auch anderen Menschen so geht wie mir. Ich habe im Sommer mit einen prof.Wasserwerte auf meinen 600 m2 ca. 42 m3 Wasser ausgebracht. Trotzdem ist die Ernte größtenteils vertrocknet. Dann habe ich auch resigniert aufgegeben und kurz darauf kam der Regen. Ich war seit dem kaum mehr auf der Fläche. Die Saison ist für mich gelaufen.

      1. DER Pflanzenfachberater

        Nachtrag: Ich reduziere im Winter meine Kulturen, um Verkehr Wasser wie wir e s im Erwerbsgartenbau haben. Das geht aber nur, weil ich entsprechend umbauen werde. Gg f werde ich auch schattieren. Das rechnet sich dann allerdings nicht mehr

    81. Andrea E.

      Ich bin ja Mal gespannt, wie du das Klimaproblem löst. Auch ich bin gerade am tüfteln was ich im nächsten Jahr anbauen kann. Hier bei uns in Schopfheim ist der Boden mittlerweile so trocken, daß wir im gesamten Garten riesen Erdrisse haben. Meine Konsequenz für dieses Jahr war, einfach weniger anzubauen. So, dass es nur noch für uns reicht, ich aber leider nichts mehr abgeben kann. Mit Mulchen und viel mehr Pferdemist wie bisher, habe ich dieses Jahr sehr gute Erfahrung gemacht und werde das in meine Planung für die nächste Gartensaison berücksichtigen. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute für die Zukunft. 😃🌻🌻 Schöne Grüße ,Andrea aus dem Südschwarzwald Dir und deiner Familie

    82. Erno Kuhn UCZ NZ1

      👌🏼💯

    83. Mehr Perma als Kultur

      Ich mache zum Großteil Permakultur und habe auch seit drei Jahren mit der Trockenheit zu kämpfen, mit viel Grasmulch konnte ich den Boden einigermaßen feucht halten, aber in der Tiefe ist es so trocken, dass ich schon drei Apfelbäume verloren habe.

    84. duczman 76

      🤔 is zwar alles sehr ärgerlich wann wat kaputt geht,aber wat willste machen? 24/7 mit der gießkanne bewässern kannste auch nicht.dafür haste beim nächsten mal mehr glück.die zwiebeln und die wassermelonen sahen doch lecker aus.sowat kriegste im laden nicht.na denn,viel glück für's nächte jahr und bleib gesund

    85. Garteln - Tipps für den Gemüseanbau vom Gärtner

      Eine wirklich tolle und informative Serie Ralf!

      1. Der Selbstversorgerkanal

        danke danke

    86. Steiner Dietmar

      Hallo Ralf ich kann es nachvollziehen - komme aus Unterfranken (Landkreis Kitzingen) bei uns ist es auch sehr trocken und warm bis heiss im Sommer - das Problem mit Regenwasser sammeln beginnt bei mir schon dass es zu wenig im Jahr regnet und meine Zisterne oftmals dadurch leer ist obwohl ich mittlerweile neben Haus auch mein Carport und Holzschuppen angeschlossen habe. Und ich habe nur einen Bruchteil von Anbaufläche was Ralf hat - aber auf unseren Äckern sieht es genauso aus wie es Ralf gezeigt hat - Eine Änderung habe ich dieses Jahr schon durchgeführt - Nachdem mir im Gewächshaus in den letzten Sommern sogar Tomaten, Paprika und Chili schon verbrannt sind baue ich jetzt auf der Sonnenseite Honigmelonen an, die benötigen Hitze und viel Sonne und durch das Laub der Honigmelone habe ich eine natürliche Teil-Beschattung im Gewächshaus. Allen weiter viel Erfolg beim Gärtnern viele Grüsse aus Unterfranken.

    87. hopfenkaltschale

      Hallo Ralf, siehe Grünkrangenkrankheit bei Tomaten. Gruß

    88. Andreas Landfunk

      Du erntest ja zum Glück doch noch jede Menge. Die Rosara sind sehr schorfanfällig, wechsle auf schorfresistente Sorten. Gegen Drahtwürmer laufen grad Versuche mit speziellen biologischen Verfahren, bewässern neben den Kartoffeln würde helfen, sie wegzulocken. Permakultur wird deine Probleme nachhaltig verringern, Zonierung, Reduzieren der Fläche, Gründüngung, Waldgarten, Verzicht auf das bodenzerstörende Pflügen, da gibt es viele, sehr viele gute Möglichkeiten. Hol dir dazu jemanden, der mit dir das Design macht. Ich hab einen Bauernhof in der Toskana entsprechend umstellen geholfen, das bringts. Du wirst sicher jemanden in deiner Nähe finden, hör dirs wenigstens an.

    89. Matthias Wiedenroth

      Das klingt fast so als würden dir deine schulpflichtigen Kinder nicht viel im Garten helfen obwohl durch den Corona bedingten Schulausfall doch eigentlich genug Zeit dafür dasein müsste.

    90. Christoph DasSpielwarenland

      Hallo schau dir das mal an vielleicht hilft dir das mit deinem Stück wo du jetzt das ganze Jahr dabei bist das Unkraut loszuwerden. Musst auch nur die ersten Minuten anschauen defasts.info/title/video/nI5peba-faXPo7c.html (Quecken)

    91. Lenz Ritter

      Hallo Ralf, habe dieses Jahr die rote Gala ausprobiert, sehr guter Ertrag aber das selbe Problem, hatte ich bei den roten Sorten seit 2017 in jedem Jahr. Bei den hellen Kartoffeln dagegen nix von alle dem, bei uns in der Oberlausitz hatten wir allerdings zum Glück dieses Jahr öfters mal Regen

    92. Bettina Borcherding

      Hallöchen Abgefahren wie unterschiedlich dieses jahr die wetterperioden sind. ...ich hoffe du kannst trotzdem genug Ernten, ich drück dir alle Daumen LG Betty

    93. i

      www.oscorna.de/gartenwissen/mulchen/

    94. i

      defasts.info/title/video/ZsWisrnGo6qzz5Y.html

    95. Igel77SG

      Ja, dieses Jahr war / ist der "Wurm" drin... Bei mir ist das Garten Jahr auch bescheiden und zuende gegangen... Aber Bildung der Kinder und Bewahrung der Gesundheit hat irgendwie Priorität. War bei fast allen Bürgern ja auch. Also hattest du "Kurzarbeit" mit deinem Garten. Nein ich sehe deine "Jammerei" nicht als solche, sondern als Dokumentation zu den Misserfolgen und deinen Gedanken. Danke für das Video......... 👍🏻

    96. Brotjakob Duente der Kleingarten

      Hallo Ralf Habe das selbe Problem Sehr gute Bohnen, aber nur mit Bewässerung Gruss Brotjakob

    97. menschin2

      Grünkragen bei Tomaten. Eventuell zu viel Sonne zu viel Gießwasser, sortenanfällig, zu viel Stickstoff. Habe ich auch. Deine sehen doch trotzdem toll aus. Gegen die Hitze kann man wenig machen, außer Sonnenschutz. Ich schaue gerne auf die Seite der Landwirtschaftskammer oder Ökolandbau.

    98. Christian_1050

      Moin Ralf! Ich kann es immer nur wieder sagen, die Böden brauchen einen gewissen Anteil an Humus. Humus ist ein Wasserspeicher. Egal ob es durch Ernterückstände oder Mist in den Boden kommt, das Bodengefüge ist mittlerweile das A und O. Das ist auf den Sandböden noch eher zu erkennen! Dementsprechend kommt auch eine Kalkung in Betracht die wiederum Nährstoffe speichert und freisetzt ( wer es ganz genau wissen will sucht im Netz nach dem Ton-Humus-Komplex). Das regelmäßige "Aufreißen" der ersten paar Zentimeter hilft Wasser zu sparen, aber das machst du ja schon mit jedem Unkrautvernichten mit deiner Radhacke. Zu deinen selbsternannten Unkraut- und Blumensamenproblem: wir haben noch die Zeit wo genug Pflanzen keimen. Also Motorsense ran, alles klein machen (sofern die Beete natürlich frei sind 😅) und flach mit der Fräse einarbeiten. Der nächste Regenschauer macht den Rest. Hier kommt wieder der Punkt mit dem Humusaufbau... Aber sonst drücken wir dir alle die Daumen 👍 Ich würde auch mal eine Winterfurche im November machen, die Winterfurche speichert das Wasser besser, der Boden friert durch (sofern es noch Frost gibt?!), er erwärmt sich im Frühjahr aber nicht so schnell. Der Nachteil ist, dass man dann im Frühjahr etwas später anfängt. Die Frühjahrsfurche gibt aber mehr Wasser ab und erwärmt sich schneller.

      1. Fabian Käser

        vielleicht keine Blumen mehr im Gemüsegarten säen diese nehmen auch unötig Wasser wie das Unkraut...

    99. Irie Ites

      Du hast doch eigentlich ordentlich Platz. Grab doch einen Teich und sammle darin Wasser für den Sommer. Gruß aus dem Schwarzwald. PS: bei uns hast auch immer wieder geregnet.

    100. Johannes Reinbothe

      Probieren Sie mal die Tomatensorte "Dattelwein". Die ist wirklich lecker und ertragreich.